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ISBN 978-3-8157-8001-5
26,- Euro

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
Übelkeit und Heißhungerattacken sagen dir guten Morgen und staunend stehst du  vor dir selbst: “Hilfe, ich werde Mama!” Aber woran musst du jetzt denken? Hier findest du sämtliche Fakten, Tipps und Tricks zum Thema! – Darfst du Sport treiben? Absätze tragen? Haare färben? Wie kugelrund bist du drei Tage vor der Geburt? Und wie wird es sein, wenn du Baby das erste Mal siehst? Und nach der Geburt? Was ist bitte “Baby-Blues” und “Milcheinschuss”? Warum hattest du früher Körbchengröße A und plötzlich Größe C? Und vor allem: Wieso siehst du  immer noch schwanger aus? Fragen über Fragen… Alle Antworten findest du in diesem Mami-Buch. Der ganz besondere Ratgeber, der dich zehn Monate VOR und auch zehn Monate NACH der Geburt begleitet.
Kritik: Schon lange hatte ich dieses wundervoll gestaltete Buch in meinem Besitz und bin leider erst nach ein paar Jahren dazu gekommen es zu lesen. Nicht nur die Aufmachung und die Bilder sind einzigartig, sondern auch die vielen kleinen Extras, die auf vielen Seiten darauf lauern vom Leser entdeckt zu werden. Geschrieben ist das Buch sehr persönlich und der Leser wird mit einem herzlichen “Du” angesprochen. Die vielen Tipps und Tricks helfen nicht nur in, vor oder während der Schwangerschaft – sondern auch darüber hinaus.

Erster Satz: “Die Reise beginnt… aber nicht mit Lautsprecherdurchsage “Achtung! Achtung!”
Letzter Satz: “Das garantiert lückenlose Kontrolle und frühzeitiges Erkennen von Störungen.”

Ziemlich zermürbend und niederschmetternd ist meine gelesene Mai-Ausbeute. Ganze drei Bücher habe ich geschafft und schäme mich im Nachhinein wirklich sehr dafür. Ich glaube, sowas ist mir noch nie passiert – in keinem noch so stressigen Monat. Ich gebe mir Mühe, das nächsten Monat auszugleichen. Irgendwie.
- Helgi explores the world (Pétursson, Njardvík) 4 von 5 Sternen
- Welpenalarm (Frauke Scheunemann) 4 von 5 Sternen
- Soforthilfe bei Stress und Burn-Out-Das Praxisbuch (Horst Kraemer) 3 von 5 Sternen

BUCH DES MONATS: Welpenalarm 4 von 5 Sternen

ISBN 978-3-466-30955-9
14,99 €

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt: ”Es gibt keinen Grund, dass jemand länger als fünf Tage wegen eines Burn-Out außer seiner Kraft bleibt.” Dieses Versprechen, das Horst Kraemer in seinen Coachings schon oft bestätigen konnte, löst der Autor in diesem Selbsthilfebuch mit vielen konkreten Beispielen ein. Er zeigt, wie sich Stress individuell auswirkt, und stellt viele Übungen und Techniken vor, eigene Stress erzeugende Verhaltensweisen zu erkennen und persönliche Auswege aus Stresssituationen zu finden. Die von Horst Kraemer entwickelte Methode Neuroimagination hilft dabei, vorhandene innere Ressourcen zu nutzen, blockierte Energien wieder in Fluss zu bringen oder neue Ziele zu entdecken und zu erreichen. So wird es möglich, die eigene Balance wiederzufinden, aus dem Burn-Out-Kreislauf auszusteigen und dauerhaft gesund zu bleiben.
Kritik: Aus reiner Neugier heraus, hatte ich mir das Buch zum Thema Neuroimagination durchgelesen und wurde nicht enttäuscht. Neben ein paar theoretischen Anmerkungen findet man fast nur praktische Anleitungen zur eigenen Anwendung. Am Ende des Buchs gibt es sogar einen Download-Code, um sich gesprochene Neuroimaginations-Anweisungen des Autors herunterzuladen. An der Umsetzung sollte ich persönlich allerdings noch etwas genauer feilen, benötigt man dazu nämlich sehr viel Ruhe und besonders viel Geduld.

Erster Satz: “Nach dem Erfolg des ersten Buches “Soforthilfe und Stress bei Burn-Out” sind viele Stimmen laut geworden, ergänzend dazu ein konkretes Umsetzungsbuch, ein echtes Übungsbuch zu veröffentlichen.”
Letzter Satz: “Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg auf dem Weg zum stresskompetenten Selbstgestalter und ein gutes Leben.”

ISBN 978-3-442-20391-8
14,99 €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
 Merkt denn außer mir niemand, dass dieser kleine Mensch zum Himmel stinkt? Im wahrsten Sinne des Wortes! Brrr, es ist unerträglich, meine empfindliche Dackelnase schmerzt schon richtig. Ich beschließe, der Ursache für dieses Problem selbst auf den Grund zu gehen, und zerre an Henris Hose. Kurz darauf halte ich sie in der Schnauze. Jetzt noch weg mit der Windel, so macht Carolin das schließlich auch immer. Apropos Carolin – in diesem Moment biegt sie um die Ecke und stürzt sich mit einem Schrei auf mich: »Herkules, du böser, böser Hund! Komm sofort raus aus der Wiege!« Sie packt mich am Nacken und gibt mir einen Klaps auf den Po. Beleidigt jaule ich auf und verkrieche mich in mein Körbchen. Ich hab´s ja gleich gewusst: dieses neue Baby würde nur Ärger bringen!
Kritik: Da ich bereits die ersten zwei Teile um den Dackel Herkules gelesen haben, war für mich natürlich sofort klar, dass ich auch den dritten Teil nicht achtlos im Bücherregal stehenlassen würde. Zumal die Storys von Frauke Scheunemann zwar sehr seicht, aber auch wunderbar angenehm zu lesen sind. Besonders die Art und Weise wie Herkules und sein Katerfreund miteinander umgehen. Ich persönlich empfinde sogar diesen Teil als den besten und man kann ihn auch hervorragend lesen ohne die anderen Teile kennen zu müssen. Ich musste des Öfteren laut auflachen und das passierte mir bei Teil 1 und 2 eher weniger. Daumen hoch also für Herkules und seine herrliche Hundewelt. In der Hoffnung auf einen baldigen 4. Teil.

ISBN 978-9979-65975-4

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
 The world is a big place. It’s bigger than the whole farm. It’s so big that it takes nearly a whole day to explore it all. Today Helgi is going to explore the whole world. His two best friends are going with him, the dog Merry and the mare Fly. And off they go. On their journey through the world, they encounter many things along the way, much to take note of and much to watch out for. Life is everywhere – animals, birds and fish. Old stories come to life and new surprises are found in the lava fields. And Helgi learns that he doesn’t have this big world all to himself: he must learn respect for all life and everything around him.
Kritik:
 Als ich dieses isländische Kinderbuch in Reykjavik entdeckte, war für mich sofort klar, dass ich dieses unbedingt auch haben muss. Welch ein Glück, dass es im Jahr 2010 endlich ins englischsprachige übersetzt wurde. Die Zeichnungen sind komplett anders als hierzulande, aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, sind sie sehr intensiv und ausdrucksstark. Besonders hervorragend eignet sich diese Geschichte auch deshalb für Kleinkinder, da sie eine Moral besitzt. Respektiere und achte jedes Lebewesen in seinem natürlichen Umfeld.

Erster Satz: “The world is a big place.”
Letzter Satz:
“And in the window there’s a hint of a smile on big sister’s face.”

Zwar bin ich (mal wieder) nicht sonderlich zufrieden mit meinem “Leseertrag” vom letzten Monat, aber langsam sollte ich mich wohl daran gewöhnen, dass ich einfach weniger lese und lesen kann, als zu meinen damaligen Buchhandelszeiten. Ach ja, war das schööön… *seufZ*
- Kleiner Engel, bleib’ bei mir 5 von 5 Sternen
- Die Bibel für Kinder (Hörbuch) (Margot Käßmann) 4 von 5 Sternen
- Mama Muhs Abenteuer (Wieslander, Nordqvist) 3 von 5 Sternen
- Bibel-Quiz 4 von 5 Sternen
- Säure-Basen-Kochbuch (Fischer, Kührer) 4 von 5 Sternen
- Unser Leben sei ein Fest (Hermann-Josef Frisch) 3 von 5 Sternen
- Die Erstkommunionbande und andere Geschichten 3 von 5 Sternen
- Island (LonelyPlanet) 4 von 5 Sternen
- Xenophobe’s guide to the Icelanders 3 von 5 Sternen

BUCH DES MONATS: Kleiner Engel, bleib’ bei mir 5 von 5 Sternen

ISBN 978-1-906042-36-3
9,95 $

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt: 
Xenophobia an irrational fear of foreigners, probably justified, always understandable. Xenophobe’s Guides an irreverent look at the beliefs and foibles of nations, almost guaranteed to cure Xenophobia.
Kritik: Im LonelyPlanet-Reiseführer für Island wurde dieses Büchlein erwähnt und für gut befunden, deshalb habe ich es mir in Reykjavik gleich zugelegt. Zwar herrscht dort keine Preisbindung und die Preise erscheinen einem manchmal horrend, aber in einer deutschen Buchhandlung würde man das kleine Büchlein erst gar nicht vorfinden. Mit viel Sarkasmus und Ironie wird hier das 320.000 Einwohner kleine Inselchen beschrieben und keine Auffälligkeit wird dabei ausgelassen. Lustig wirkt es allerdings erst dann, wenn man wirklich vor Ort war. Allerdings reichen ein paar Tage schon aus, um die vielen Skurrilitäten zu entdecken und lieben zu lernen.

Erster Satz: “The Icelanders are Europeans, but only up to a point, the point lying about 200 miles offshore.”
Letzter Satz: 
“The Icelanders were so impressed and grateful, they invited the man and his wife to Iceland at country’s expense, and wined and dined them for the entire two months.”

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