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Archive for the ‘*ReReads*’ Category


ISBN 978-3-423-70635-x
7,- €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
Luke existiert, obwohl es ihn nicht geben darf. Er ist ein drittes Kind in einer Gesellschaft, die nur zwei Kinder pro Familie erlaubt. Die ersten zwölf Jahre seines Lebens verbringt er in einem Versteck, verborgen vor der Bevölkerungspolizei. Bis er eines Tages entdeckt, dass er nicht alleine ist.
Kritik:
Schon in sehr jungen Jahren habe ich das Buch „Schattenkinder“ einmal gelesen, deshalb auch ein ReRead. Und auch schon damals hatte es mich sofort in seinen Bann gezogen. Am Anfang wird das Leben der Familie von Luke als sehr bodenständig und einfach beschrieben, sodass man kurzzeitig das Gefühl hat, es spiele in einer früheren Zeit. Doch als Luke sich langsam mit den Nachbarfamilien vertraut macht, stellt sich schnell heraus, dass die Handlung der Geschichte auch durchaus in der jetzigen Zeit spielen könnte. Ich finde die Idee der Autorin sowas von klasse, dass ich fast Angst davor habe die weiteren Teile zu lesen, denn das endet ja bekanntlich oft nicht sehr gut. Dennoch möchte ich unbedingt wissen, wie das Leben von Luke Garner, dem heimlichen Schattenkind, weitergehen wird.

Erster Satz: „In der Ferne sah er den ersten Baum erzittern und fallen.“
Letzter Satz:
Lee Grant drehte sich um, um zu sehen, was vor ihm lag.“

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ISBN 978-3-522-17845-7
2,50 €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
Ho Ho Ho! Wer ist bloß dieser süße Weihnachtsmann, der ständig um Marie herumschleicht?
Kritik:
„Küsse mit Zimt“ ist für mich eine richtig typische und klassische „Freche Mädchen“-Weihnachtsstory! Die Protagonistin Marie hält sich fast die ganze Zeit über auf dem Weihnachtsmarkt auf und versucht dort in einer Krippe Maria und Josef nachzuspielen. Wenn ihr da nicht ständig dieser unbekannte Weihnachtsmann dazwischenfunken würde. Doch schnell stellt sich heraus, wer der Unbekannte ist und Weihnachten kann für Marie nun endlich kommen! Wirklich eine sehr unterhaltsame, kurzweilige Geschichte zum Herzerwärmen! 🙂

Erster Satz: „Immer wieder in der Weihnachtszeit veranstaltet meine Schule eine Aktion, die sich „Hilfe für den Nachbarn“ nennt.
Letzter Satz: „Er ist schon da.“, flüsterte der Weihnachtsmann noch, danach waren Worte unnötig und Felix probierte, wie Küsse mit Zimt schmecken.“

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ISBN 978-3-522-17847-1
2,5o €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
O du fröhliche! Weil Sven als Weihnachtsmann im Kaufhaus jobbt, verkleidet Jojo sich als Engel. Das kann ja heiter werden!
Kritik:
Diese Geschichte ist mal wieder eine meiner Lieblingsstorys der „Weihnachtsminis“. Irgendwie kann ich mir ganz besonders gut vorstellen, wie Jojo und Sven gemeinsam im künstlichen Weihnachtswald im Einkaufscenter in einen Streit geraten und alles außer Kontrolle gerät. Mehrere Male musste ich richtig schmunzeln als Jojo mal wieder alles missverstand und das an ihren Mitmenschen ausließ. Wirklich eine tolle Geschichet zum Immerwieder-Lesen! 🙂

Erster Satz: „Du hast keine Zeit?“
Letzter Satz:
„Dann legte Sven wieder seinen Arm um mich und ich humpelte neben ihm her durch den immer dichter fallenden Schnee.“

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ISBN 978-3-522-17844-0
2,50 €

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt:
Isy und Amanda sind begeistert: Was für ein toller Adventskalender! Aber einer, der es mordsmäßig in sich hat.
Kritik:
Leider hat es dieses Büchlein nicht ganz so in sich, wie ich finde. Denn anstatt um Jungs, Liebeskummer und Flirterei auf dem Weihnachtsmarkt geht es hier eher um zwei Mädchen, die lieber die Detektivschiene fahren und somit herausfinden müssen, was es mit dem Adventskalender auf sich hat, den sie bei einer alten Dame gefunden haben.  Dennoch lässt es sich sehr gut und schnell lesen und ist einmal eine nette Abwechslung zwischen all den sich ähnelnden „Freche Mädchen“-Minis.

Erster Satz: „Alle Mädchen der 7b hatten Wünsche an den Weihnachtsmann.“
Letzter Satz:
„Isy musste nach links zu Kartoffelsalat mit Würstchen, Amanda nach rechts zu Karpfen mit polnischer Soße.“

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ISBN 978-3-522-17843-3
2,50 €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt:
Nellys erstes Date! Und das ausgerechnet an Heiligabend. Eigentlich hat sie ja gar keine Zeit, aber für Chris…
Kritik:
Dieses Buch aus der Reihe der „Frechen Mädchen“ Weihnachtsminis ist eines meiner Lieblinge. Schon gefühlte zigmal gelesen, möchte ich es nun endlich auch mal mit einer Kritik würdigen. Nelly gerät einzig und allein durch ihren Schwarm Chris in ein heilloses Chaos und vergisst in allem Überfluss auch noch ihre kleine Schwester! Und bei wem nicht bei der Beschreibung des Adventsmarktes und dem Treffen mit Chris Weihnachtsgefühle aufkommen, bei dem sind diese spätestens dann vorhanden, wenn Nelly und ihre kleine Schwester gemeinsam im verschneiten Wald nach einem geeigneten Weihnachtsbaum fürs Fest suchen müssen. Immer wieder könnte ich in diesem kleinen Büchlein lesen und mich hineinversetzen in Nellys chaotische und doch sehr sympathische Welt.

Erster Satz: „Bei uns ist Weihnachten jedes Jahr gleich.“
Letzter Satz:
„Nie wieder.“

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ISBN: 978-3-522-17848-8
2,50 €

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt:
Jan ist ja so was von süß! Jenny traut sich nur nicht, ihn anzusprechen. Doch dann rutscht sie ihm auf der Eisbahn direkt in die Arme…
Kritik:
Dieses Büchlein stammt aus der vorigen Weihnachtssaison, in welcher es natürlich auch schon die Weihnachtsminis der „Frechen Mädchen“ zu kaufen gab. Damals sogar noch um 0,45 Cent günstiger. Inmitten angenehmer Weihnachtsatmosphäre platziert die Autorin ihre Protagonisten, wobei Jenny in diesem Fall ganz besonders schusselig und tollpatschig zu sein scheint. So wundert es auch nicht, dass sie und ihr Liebster erst ganz am Schluss zusammenkommen. Das Büchlein ist gespickt mit waghalsigen Versuchen an den Prinzen ranzukommen und hin und wieder konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen.

Erster Satz: „Na ja.“
Letzter Satz:
„Aber nur einen kleinen Moment, dann fange ich mich wieder und wir beide tanzen auf dem Eis, unserem Happy End entgegen.“

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