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das_weihnachtsgeheimnis-9783423621151_mISBN 978-3-423-62115-1
9,95 €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: 
24 Tage bis Weihnachten. 24 Fenster im Adventskalender. Jeden Tag steckt ein Zettel im Kalendertürchen. Und jeden Tag tun sich neue Rätsel auf, die sich erst am 24. Dezember lösen – eine spannende und geheimnisvolle Geschichte, in Etappen erzählt.
Kritik: Schon vor einiger Zeit hatte ich es mit „Das Weihnachtsgeheimnis“ von Jostein Gaarder probiert, aber damals leider nie bis über die ersten paar Seiten geschafft. Zu sehr hatte es mich an „Sofies Welt“ erinnert, was ich zwar nicht schlecht fand, stellenweise aber sehr langweilig und dieses Gefühl verbreitete sich hierbei auch recht schnell. Doch diesmal kam ich tatsächlich über die ersten paar Seiten und war sofort gefangen von der weihnachtlichen Atmosphäre und den philosophischen Ansätzen. Besonders geeignet finde ich es auch als Vorlesebuch, da die 24 Kapitel nicht sonderlich lang gestaltet sind. Ich habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt und vermute, dass ich es zum nächsten Weihnachten bestimmt wieder lesen werde.

Erster Satz: „Es war in der Abenddämmerung.“
Letzter Satz: „In dieser Nacht hatten sie sie zurückgebracht.“

3868833498ISBN 978-3-86883-349-2
9,99 €

Bewertung: 2 von 5 Sternen
Inhalt: 
Ja, liebe Leute, das gibt’s doch nicht, werdet ihr sagen. Ein Buch von Ole ohne Kohle! Ich sag euch was: gibt’s doch! Gestern noch Schlagerstar, heute schon gefeierter Buchautor – wenn ihr mich unterstützt. Warum ihr das tun solltet? Ganz klar, in diesem Buch erfahrt ihr einfach alles: Wie ihr Freunde fürs Leben findet, wie ihr die geilste WG der Welt gründet (naja, die zweitgeilste – in der geilsten wohne ich ja schon), wie ihr am härtesten Türsteher der Stadt vorbeikommt und dann Party machen könnt, bis der Arzt kommt (auch mit wenig Cash in der Täsch), wie ihr selbst die fetteste Party ever organisiert und den Tag danach gut übersteht und noch viel, viel mehr! Als Bonus haben meine WG-Freunde Fabrizio, Joe, Sunny, Alina und Marcel es sich nicht nehmen lassen, ihren eigenen Senf dazu zu geben. Also kauft dieses Buch JETZT oder noch besser: Lasst es euch schenken! Wer dieses Buch besitzt, braucht kein zweites mehr!
Kritik: Als ehemaliger „Berlin Tag und Nacht“-Fan war es für mich fast unumgänglich, dieses Buch zu kaufen, bzw. zu lesen, welches sich als sogenannter WG-Ratgeber präsentieren will. Doch leider wurden meine Befürchtungen bestätigt, dass es sich nicht wirklich um ein Buch handelt, zumindest nicht im literarischen Sinne. Trotz der recht hohen Seitenzahl, war das Buch innerhalb einer Stunde ausgelesen, weil immer wieder Bilder abgedruckt waren, leere Seiten und so weiter. Laut Ole kann man in seinem Ratgeber lernen, wie man die zweitbeste WG der Welt gründet, Partys übersteht oder lästige Mitbewohner wieder loswird. Im Endeffekt ist es eine Aneinanderreihung von Situationen, die so oder so ähnlich mal in der WG und somit im TV stattgefunden haben. Wirklich unterhalten gefühlt habe ich mich beim Lesen leider nicht, deshalb die niedrige Bewertung. Für eingefleischte Fans der Serie vielleicht ein Muss, für Ex-Fans aber definitiv nichts weltbewegendes oder aussagekräftiges.

Erster Satz: „Hey Leute, hier ist Ole aus Berlin.“
Letzter Satz: „Danke, danke, danke…“

3522503708ISBN 978-3-522-50370-9
12,95 €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: 
Türchen für Türchen eine freche Adventsüberraschung: 24 weihnachtliche Geschichten, Gedichte, leckere Rezepte und noch vieles mehr von den beliebten Bestsellerautorinnen Sabine Both, Bianka Minte-König, Martina Sahler, Chantal Schreiber, Hortense Ullrich und Irene Zimmermann und dem Erfolgsduo Brinx/Kömmerling. Mit sechs bunten Geschenkanhängern zum Ausschneiden.
Kritik: Wie jedes Jahr ist auch dieses Jahr ein neuer Adventskalender der frechen Mädchen Autorinnen erschienen. Mit vielen leckeren Rezepten, lustigen Gedichten und natürlich den typischen Kurzgeschichten rund um die frechen Mädchen. Positiv zu bemerken finde ich, dass das Buch keine Seiten zum Auftrennen hat, sondern darauf vertraut, dass der Leser eben Türchen für Türchen liest und nicht alles auf einmal. So schaut es auch hinterher im Bücherregal hübscher aus als diese ausgefransten und aufgetrennten Seiten. 4 von 5 Büchereulen für tolle weihnachtliche Unterhaltung!

Erster Satz: „Henri? Hörst du? Bloß keine Gutscheine mehr!“
Letzter Satz: „Es geht ja.“

3570308863ISBN 978-3-570-30886-8
7,99 €

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt: 
Kurz vor Weihnachten entdeckt Dash in einer Buchhandlung ein rotes Notizbuch, in dem ein Mädchen namens Lily den Finder zu einem geheimnisvollen Spiel auffordert. Gegenseitig stellen sie sich Aufgaben, die es im weihnachtlichen New York zu lösen gilt – und dabei lernen sie sich immer besser kennen. Ohne sich je gesehen zu haben. Ein erstes Date wäre logisch, doch ein Treffen könnte auch enttäuschen. Trauen sich Dash & Lily oder nicht?
Kritik: Passend zur Weihnachtszeit hat mich dieses Buch in fast jeder Buchhandlung angelacht. Bis ich mich dann entschieden hatte, das Taschenbuch mitzunehmen. Das Buch ist abwechselnd einmal aus Dashs und einmal aus Lilys Perspektive geschrieben und die Kapitel sind angenehm kurz, bzw. lang. Die Schrift ist wunderbar lesbar und die Seiten fliegen nur so dahin. Inhaltlich war ich leider nicht ganz so angetan wie ich mir das vorgestellt hatte, da die Geschichte für mich ein wenig zu seicht war und ich mit den verschiedenen Charakteren nicht wirklich warm geworden bin. Dennoch ist es gerade zur Winterzeit die perfekte Lektüre, wenn es draußen schneit und stürmt und man ein bisschen Herzenswärme braucht.

Erster Satz: „Ist sowas wirklich möglich?“
Letzter Satz: „Wach auf, Dash.“

3462045741ISBN 978-3-462-04574-1
12,99 €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: 
„Wir braten Sie gern!“ – der vierte Band der Sick’schen Kultreihe nach dem Motto: „Noch realistischer wie nie zuvor“ hat Bastian Sick in seinem vierten „Happy-Aua“-Buch weit über 200 unglaubliche Sprach-Fundstücke aus dem öffentlichen Raum, aus Supermärkten, Restaurants, Zeitungen und Inseraten zusammengestellt. Ob Teppiche aus „reiner Schuhwolle“, Accessoires mit „stilvollen Trotteln“, „Wild aus heimlichen Wäldern“ oder reduzierte „Schamfestiger“ – es gibt nichts, was es in diesem Buch nicht gibt. Alles ist vom Autor fein abgeschmeckt und mit einer ordentlichen Prise Ironie gewürzt. Köstlich die milden Appetithäppchen wie „Oberschienenwürfel“ und „frische Eier von glücklichen Kühen“. Deftiger geht es beim „Rentnerschlachtfest“ zu, da gibt es „Vom Pferd hausgemachte Gulaschsuppe“ und „Oma’s frische Leber“. Zum Dessert steht Klassisches auf dem Programm: Von Puccinis „Toscana“ über Wagners „Rind der Nibelungen“ bis zu Mozarts „Knöchelverzeichnis“. Außerdem kann man zwischendurch noch etwas lernen. Zum Beispiel über den Gebrauch von Befehlsformen wie „Speise früh Kartoffeln“ und über Dativ, Akkumulativ und andere Unfälle.
Kritik: Durch Zufall bin ich auf Bastian Sicks neuestes Buch gestoßen und war natürlich allein schon vom Durchblättern total begeistert. Auf fast jeder Seite sind große Lacher vorprogrammiert. Besonders geeignet natürlich zum Verschenken, aber auch für das eigene Buchregal eine ganz besondere Lektüre, um immer mal wieder schnell drin blättern zu können. Und besonders motiviert ist man nach Beendigung des Buches selbst auf die Suche nach solchen Stilblüten zu gehen. Mit Sicherheit wird auch bald wieder ein weiterer Teil erscheinen, denn an Material mangelt es dem Autor laut Vorwort nie. Wirklich große Unterhaltung!

Erster Satz: „Es ist mir eine große Freude, Ihnen ein weiteres Bilderbuch aus dem Irrgarten der deutschen Sprache präsentieren zu können.“
Letzter Satz: „Parkhaus in der Mannheimer Innenstadt.“

The-Walking-Dead-Kompendium-9783864253584_mISBN: 978-1-60706-076-5
59,99 USD

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: 
How many hours are in a day when you don’t spend half of them watching television? When is the last time any of us REALLY worked to get something that we wanted? How lang has it been since any of us really NEEDED something that we WANTED? The world we know is gone. The world of commerce and frivolous necessity has been replaced by a world of survival and responsibility. An epidemic of apocalyptic proportions has swept the globe causing the dead to rise and feed on the living. In a matter of months society has crumbled – no government, no grocery stores, no mail delivery, no cable TV. In a world ruled by the dead, we are forced to finally start living.
Kritik: Diese englische Sammelausgabe beinhaltet die ersten 48 Teile der Comic-Reihe „The Walking Dead“. Aufmerksam geworden darauf bin ich natürlich durch die gleichnamige Fernsehserie und wer wirklich mitreden will, der sollte sich auch auf jeden Fall die Comics besorgen. Preislich hat es sich für mich am meisten gelohnt auf dieses englischsprachige Kompendium zurückzugreifen, von welchem es übrigens noch einen 2. Teil gibt. Der dritte ist leider noch nicht in naher Aussicht. Die Sprache hat mich beim Lesen nur selten wirklich gestört; es werden zwar ziemlich viele Dialekte, bzw. Umgangsformen benutzt, doch natürlich kann man auch anhand der Bilder auf den Inhalt schließen. Ich war überrascht um wieviel brutaler die Comics noch im Vergleich zur TV-Serie sind, welche ja auch schon mit FSK18 versehen ist. Von Kindern sollte man dieses Werk im Bücherregal also fernhalten. Da ich beim Lesen und Bildern anschauen sehr stark unterhalten wurde, gibt es von mir also 4 von 5 Sternen.

Erster Satz: „This is not good.“
Letzter Satz: „Merry Christmas, Duane.“

*Gelesenes im November*

Leider habe ich mich im November ziemlich aufhalten lassen von einigen Büchern. So habe ich sehr lange für mein eigentliches Buch des Monats gebraucht, obwohl es nach den ersten paar Seiten wirklich toll und spannend war. Und sooo romantisch! *seufZ*

Eine Handvoll Worte (5 von 5 Sternen) – Jojo Moyes
Bibi und Tina-Die falschen Weihnachtsmänner (3 von 5 Sternen) – Michaela Rudolph
Engelskuss und Weihnachtstraum (4 von 5 Sternen) – Sissi Flegel
Der fliegende Weihnachtskater (3 von 5 Sternen) – Andrea Schacht
Die Katze, die zur Weihnacht kam (5 von 5 Sternen) – Cleveland Amory
Hollys Weihnachtszauber (4 von 5 Sternen) – Trisha Ashley

BUCH DES MONATS:
Eine Handvoll Worte – Jojo Moyes

3442480213ISBN 978-3-442-48021-0
8,99  €

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: 
Zur Weihnachtszeit zieht sich die junge Witwe Holly Brown am liebsten zurück. So kommt es der begabten Köchin gerade recht, als sie gebeten wird, auf ein Herrenhaus in einem winzigen Dorf in Lancashire aufzupassen. Dort gilt es nicht nur, das imposante Anwesen zu hüten, sondern auch noch ein in die Jahre gekommenes Pferd, eine Ziege und einen altersschwachen Hund. Doch dann kehrt der äußerst attraktive, aber schrecklich unfreundliche Hausherr Jude Martland überraschend nach Hause zurück. Als auch noch das Dorf durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird, müssen Holly und Jude wohl oder übel Weihnachten miteinander verbringen.
Kritik:  Zuallererst muss ich bemerken, dass es sich mal wieder um einen Roman handelt, der den Käufer dank des Klappentextes erstmal ein wenig in die Irre führt. Gott sei Dank hat die Autorin es geschafft mit Atmosphäre und Schreibstil zu überzeugen, dass diese Verwirrung relativ schnell vergessen werden kann. Für mich hörte es sich so an, als sei Protagonistin Holly allein in diesem verlassenen Anwesen und bekommt daraufhin überraschend Besuch vom Hausherr und stellte mir schon gemütliche, romantische und eventuell auch erotische Stunden der beiden vor. Doch davon leider weit gefehlt. Stattdessen taucht der gute Jude Martland erst gegen Mitte des 500seitigen Buchs auf und auch dann ist Holly nicht allein im eingeschneiten Anwesen, sondern mit der halben Nachbarschaft, bzw. Verwandtschaft. Auch ein Knistern merkt man den beiden zuerst einmal nicht an, da sich Holly und Jude absolut gar nicht ausstehen können.
Dennoch überzeugt die Autorin mit der Art wie sie schreibt – es lässt sich alles unheimlich zügig und angenehm lesen – und sie bringt eine so weihnachtliche Atmosphäre an den Leser, dass man wohl auch im Hochsommer noch das Gefühl hat, um einen herum ist alles schneebedeckt und weihnachtlich. Dafür diese doch recht hohe Punktzahl, obwohl ich aufgrund der „Marketingstrategie“ ein wenig enttäuscht war. Am Ende warten auf den Leser noch ein paar der Rezepte, die Holly auch im Geschichtsverlauf kocht, bzw. backt. Sowieso ist das Buch sehr „kochlastig“ und man hat regelrecht das Gefühl vollgegessen zu sein nach dem Lesen. Aber auch dieser Aspekt sorgt u.a. für eine wohlige und gemütliche Atmosphäre.

Erster Satz: „Obgleich der Dezember gerade erst angefangen hatte, war die Krankenhausstation mit einem kleinen Tannenbaum und Wandbehang aus Plastik geschmückt: ein dicker Weihnachtsmann mit leuchtend roten Pausbacken und dunklen Mandelaugen.“
Letzter Satz: „Zeit für weitere Festspiele?“

359616396XISBN 978-3-596-16396-0
12,- €

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Inhalt:
Ausgerechnet am Weihnachtsabend maunzt eine verlorene, heruntergekommene, schneeweiße Katzenkreatur vor der Haustür eines tierliebenden Junggesellen – und nimmt alsbald sein Herz und sein Haus in Besitz.
Kritik: Schon seit längerem steht dieses wunderbare Katzenbuch in meinem Regal und endlich habe ich geschafft, es zu lesen. Der Aufbau des Buches ist sehr hübsch gestaltet, mit relativ großer Schrift und vielen farbigen Bildern. Was der Titel zuerst erahnen lässt, stellt sich später allerdings als Trugschluss heraus. Denn es ist definitiv kein Katzen-Weihnachtsbuch.
Der Autor erzählt aus seiner eigenen Perspektive, wie er seine Katze Eisbär fand und noch viele Jahre glücklich mit ihr war. Jeder, der etwas für Katzen übrig hat, wird sich über dieses schöne Büchlein freuen, denn irgendwie ist es einfach zum Immer wieder Lesen gedacht.

Erster Satz: „Niemanden, der je Eigentum einer Katze war, wird es verwundern, dass er selbst die unbedeutendsten Ereignisse, die im Zusammenhang mit seiner Katze passierten, sein ganzes Leben nicht vergisst.“
Letzter Satz: „Sie werden feststellen, dass das Tier ihnen jeden Tag ihres Lebens nicht nur Freude bereiten, sondern auch jene ganz eigene Liebe schenken wird, die, wie ich eingangs sagte, nur jene erfahren, die das Glück hatten, jemals Eigentum einer Katze gewesen zu sein.“

3352008183ISBN 978-3-352-00818-4

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt: 
Nichts tut Shardul lieber, als vom Fliegen zu träumen. Doch der Teppich, in dem der großohrige Tigerkater – eingerollt – von Indien im Flugzeugbauch nach Deutschland kam, will sich einfach nicht in die Lüfte erheben. Kurz vor Weihnachten aber kommt Sharduls große Stunde: Als seine Menschenfrau Amita, Pilotin bei einer großer Fluggesellschaft, in ernste Schwierigkeiten gerät, erkennt er seine magischen Fähigkeiten – und dass Teppiche doch fliegen können. Und ganz nebenbei kann er Amita auch in amourösen Angelegenheiten weiterhelfen.
Kritik: Ich habe zuvor noch kein einziges Buch von Andrea Schacht gelesen, obwohl ich eigentlich ein sehr großer Katzenfreund bin. Irgendwie erschienen mir diese Art von Weihnachtsbüchern zuerst immer etwas suspekt. Mit „Der fliegende Weihnachtskater“ habe ich also meinen Anfang gewagt und muss sagen, dass ich diese Lektüre besonders für vorweihnachtliche, trübe Nachmittag perfekt geeignet halte! Natürlich ist auch ein bisschen Magie und Zauberei dabei und man muss als Leser schon sehr viel Vorstellungskraft mitbringen, um dem Buch verfallen zu können, doch wenn man sich darauf einlässt, wird man beim Lesen eine wahre Freude haben. Schön leicht und beschwingt, ein bisschen Herzschmerz und natürlich ganz viel Katze vereinen sich zu einem tollen Lesevergnügen.

Erster Satz: „Sie stellte mir das Futter hin.“
Letzter Satz: „Aber das bleibt unser Geheimnis!“